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Schon im 19. Jh. zählten Kinder erwartungsvoll die letzten 24 Tage bis zum Heiligen Abend. Um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen, ließen sich die Eltern damals Einiges einfallen - das war der Ursprung unserer heutigen Adventskalender. So wurden zum Beispiel in einigen Familien 24 religiöse Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Andere Eltern bevorzugten einen Strichkalender und malten 24 Kreidestriche an die Tür, die die Kinder täglich wegwischen durften.
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Die Geschichte des Adventskalenders
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Hörtest für Neugeborene Jedes Jahr sind in Deutschland nach Angaben der Ludwig Maximilians Universität (LMU) ein bis zwei von 1.000 Neugeborenen von einem Hörschaden betroffen. Ein bundesweit angebotener Hörtest soll zukünftig schwerhörige Babys vor einem Leben mit Folgeschäden bewahren: Zum 1. Januar 2009 soll diese Leistung von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. |
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Hörtest für Neugeborene
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Dreimonatskoliken sind bekannt, da ein großer Teil der neugeborenen Säuglinge an diesen Koliken leidet. Meistens äußern sich die Dreimonatskoliken durch laute und anhaltende Schreiattacken, die vielfach am Nachmittag beginnen und bis in die späte Nacht hinein anhalten können. |
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Dreimonatskoliken
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Muttermilch: ohne Frage, nichts ist besser und nährvoller als Muttermilch. Vor allem in den ersten 6 Monaten raten Wissenschaftler dazu, Babys ausschließlich mit Muttermilch zu füttern. Dies ist sinnvoll, denn die Muttermilch enthält alles, was der Säugling für die ersten Lebensmonate benötigt.
Jedoch ist meist nach einem halben Lebensjahr die Zeit gekommen, um zusätzliche Beikost wie Bananenbrei oder Biokarottenbrei dem Baby zuzufüttern, da der Bedarf an Eisen steigt und die Muttermilch das Baby hiermit meist nicht mehr ausreichend versorgt. |
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Zeit für Beikost
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Ernährung und Gesundheit
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Kopfgneis ist eine vorübergehende, völlig ungefährliche und bei Babys in den ersten Lebenswochen auftretende Erkrankung. Dabei zeigt sich eine grobe, fettige Schuppenschicht von gelbbrauner Farbe, die die Kopfhaut besiedelt und nach dem dritten Lebensmonat meist von selbst wieder verschwunden ist. Der medizinische Begriff für Kopfgneis lautet Serborrhoische Dermatitis und besagt, dass es sich um eine Entzündung der Haut, in talgdrüsenreichem Gebiet handelt. |
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Kopfgneis
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