Impfungen bei Frühgeborenen und Frühchen
Sollten sehr kleine Frühgeborene geimpft werden? Ist das nicht gerade für sie eine unnötige zusätzliche Belastung? Manche besorgten Eltern sind zögerlich, zumal Impfgegner immer wieder vor einem vermeintlich erhöhten Impfrisiko für die Frühchen warnen. Doch das ist falsch: Wie eine neuere Studie belegt, sind extrem kleine Frühgeborene keinem höheren Impfrisiko als andere Neugeborene ausgesetzt. Impfungen sind vielmehr gerade für diese Kinder besonders wichtig, weil sie anfälliger für schwerwiegende Infektionskrankheiten sind.
Babys richtig wickeln, windeln
Füttern und windeln, diese Tätigkeiten nehmen in den ersten Babyjahren einen enormen Platz im Tagesablauf der Eltern ein. Neugeborene Babys werden zu Beginn ca. 9 mal täglich gewickelt, bei älteren Babys reduziert sich das Windeln auf ca. 5 bis 7 mal täglich. Rechnet man die benötigte Windelmenge auf die ersten zwei Lebensjahre des Kindes hoch, kommt man auf eine enorme Menge von über 4000 Windeln.
Weiterlesen: Babys richtig wickelnMit Kind und Fahrrad sicher unterwegs
Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist und den Nachwuchs mit auf Tour nehmen möchte, hat die Qual der Wahl: Soll es ein Kindersitz sein, der zwischen Lenker und Fahrer angebracht wird? Soll es ein Kindersitz fürs Fahrradheck sein? Oder ist die beste Wahl ein Anhänger, in dem der kleine Mitfahrer untergebracht wird?
Die Produktexperten von TÜV SÜD geben wichtige Hinweise zur Auswahl und zum Einsatz des Transportmittels. Weiterlesen: Mit Kind und Fahrrad sicher unterwegs
Einen Obstbrei einfach selbst gemacht!
Einen Obstbrei kann man selbstverständlich ganz einfach im Gläschen kaufen oder ihn aber mit einigen wenigen Handgriffen selber machen. Es ist wenig Zeit erforderlich, um einen Obstbrei für das Baby herzustellen. Empfehlenswert ist es, Bioprodukte zu verwenden, da diese nicht gespritzt sind und keinerlei chemische Rückstände enthalten sollten. Weiterlesen: Obstbrei für das Baby einfach selbst gemacht
Vergiftungsunfälle im Garten vermeiden
Im Frühjahr wird gepflanzt, gesetzt, gesät. Schließlich soll im Sommergarten alles blühen und gedeihen.
Eltern von Kleinkindern sollten allerdings bei der Auswahl von Pflanzen darauf achten, dass nichts Giftiges im Einkaufswagen landet: Schon geringste Mengen einer Giftpflanze können bei Kindern vom Krabbelalter bis zum Alter von drei Jahren zu schweren Vergiftungen führen; die Kleinen entdecken ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen und stecken dabei auch ihnen Fremdes in den Mund. Weiterlesen: Vergiftungsgefahr für Kinder: Giftpflanzen im Garten
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